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Verwaltungsrecht

 

Die Gebiete des Verwaltungsrechts sind unüberschaubar und vielseitig. Ob es sich um eine Baugenehmigung, um eine Demonstration oder um eine polizeiliche Maßnahme handelt, überall wird man mit dem Verwaltungsrecht konfrontiert.

 

Unter Verwaltungsrecht im Allgemeinen versteht man das Handeln von Behörden gegenüber Bürgern in einem Über/Unterordnungsverhältnis. Es ist somit oftmals von Vorteil, wenn der Bürger rechtliche Hilfe in Anspruch nimmt, um auf die Behörden den eventuell erforderlichen Druck auszuüben und um mit diesen auf gleicher Stufe zu stehen.

 

Wir helfen Ihnen gerne dabei, die jeweilige Situation als Ihr rechtlicher Vertreter zu bewältigen. Unter Kenntnis der Rechtsprechung besprechen wir mit Ihnen das richtige Vorgehen.

 

Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Beratung
  • Tätigwerden gegenüber Behörden z.B. im Widerspruchsverfahren
  • Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht
  • Vertretung im Prozess als Kläger, Beklagter, Beigeladener

 

Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über mögliche Fragen, mit denen sich das Verwaltungsrecht befasst. Diese Aufzählung ist jedoch nicht abschließend:

 

Meine Baugenehmigung wurde von der Behörde abgelehnt, was kann ich dagegen unternehmen?

  • Mein Nachbar hat eine Baugenehmigung beantragt. Was sind meine Rechte als Nachbar?
  • Der Bebauungsplan, der erlassen wurde, verstößt gegen Umweltrecht. Was ist zu tun?
  • Unser Bürgerbegehren wurde nicht zugelassen. Welche Möglichkeiten haben wir?
  • Meine Genehmigung nach dem Gaststättengesetz wurde mir entzogen. Was kann ich dagegen unternehmen?
  • Wie kann ich meine Ausweisung nach dem Ausländer- und Asylrecht verhindern?

 

Die öffentliche Verwaltung bedient sich bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterschiedlicher rechtlicher Handlungsformen. Ihr stehen der Verwaltungsakt, die Rechtsverordnung, die Satzung, sowie eine Reihe weiterer Handlungsinstrumente zur Verfügung.

 

Vor allem der Rechtschutz gegen sog. Verwaltungsakte spielt im Verwaltungsrecht eine wichtige Rolle. Der Rechtschutz gegen diese Handlungsform ist der sog. Widerspruch. Das Widerspruchsverfahren muss meist zwingend vor der Erhebung einer Klage durchgeführt werden. Dieses Verfahren findet zunächst bei der Ausgangsbehörde statt, indem man seine Einwendungen gegen die negative Entscheidung vorbringt. Die Erhebung des Widerspruchs muss innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts erfolgen. Es ist deshalb wichtig, wann Ihnen der Bescheid zugegangen ist. Notieren Sie sich deshalb auf dem Bescheid das Datum, an dem Sie das Schreiben erhalten haben.

 

Der Ausgangsbehörde wird durch das Widerspruchsverfahren Gelegenheit gegeben, ihre Entscheidung nochmals zu überprüfen. Sofern diese bei ihrer ursprünglichen Entscheidung bleibt, wird der Vorgang  der nächsthöheren Behörde zur Entscheidung vorgelegt. Erst wenn diese Behörde die Rechtsauffassung der Ausgangsbehörde teilt, kommt es zum Erlass eines sog. Widerspruchsbescheids, gegen den der Klageweg eröffnet ist.

 

Gerne legen wir für Sie den Widerspruch ein und erheben anschließend Klage. Wir haben dabei immer den für Sie günstigsten Abschluss der Angelegenheit im Blick.

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